Übersicht
| Leistung | Abrechnung | Preis |
|---|---|---|
| Hausbetreuung, laufend | Monatspreis nach Stiegen, Geschoßen, Allgemeinflächen und Häufigkeit | Preis nach Besichtigung |
| Stiegenhausreinigung | Monatspreis nach Stiegen, Geschoßen und Häufigkeit | Preis nach Besichtigung |
| Einzeleinsatz (einfache Haustechnik, Kontrollgang) | nach Arbeitszeit | Preis nach Besichtigung |
| Winterdienst | Saisonpreis nach Laufmetern Gehsteig und weiteren Flächen | Preis nach Besichtigung |
| Gartenpflege | nach Fläche und Zahl der Einsätze | Preis nach Besichtigung |
| Airbnb-Reinigung | je Gästewechsel nach Wohnungsgröße | Preis nach Besichtigung |
| Reinigung zur Wohnungsübergabe | nach Wohnfläche und Zustand | Preis nach Besichtigung |
Hausbetreuung und Stiegenhausreinigung
Der Monatspreis ergibt sich aus der Zeit, die ein Durchgang braucht, und daraus, wie oft er stattfindet. Die Zeit hängt vor allem an der Zahl der Stiegen und Geschoße, an Lift, Keller, Dachboden, Müllraum und Innenhof und an den Bodenbelägen. Im Angebot steht für jede Fläche, wie oft sie gereinigt wird.
Welche Arbeiten im Preis enthalten sind, steht im Leistungsverzeichnis des Angebots. Grundreinigungen bieten wir getrennt an. Arbeiten, die einem reglementierten Gewerbe vorbehalten sind, führen wir nicht aus; solche Mängel melden wir der Hausverwaltung.
Winterdienst
Der Winterdienst läuft als Saisonvertrag vom 1. November bis 15. April. Der Preis richtet sich nach der Länge des Gehsteigs in Laufmetern und nach weiteren Flächen wie Zugängen, Einfahrten oder Stiegen im Freien. Er gilt für die ganze Saison, unabhängig davon, wie oft es schneit. In Wien gab es in den elf Wintern von 2015/16 bis 2025/26 im Mittel 22 Tage mit Neuschnee oder Niederschlag bei Frost, im strengsten Winter 36. Die Auswertung steht im Artikel Räum- und Streutage in Wien.
Zum Winterdienst gehören Räumen und Streuen der vereinbarten Flächen zwischen 6 und 22 Uhr und das Einsatzprotokoll mit Foto. Nicht dazu gehören der Abtransport von Schnee, das Räumen von Dächern und Flächen, die zugeparkt oder nicht zugänglich sind.
Warum wir erst nach der Besichtigung einen Betrag nennen
Zwei Häuser mit gleich vielen Wohnungen können sehr unterschiedlich viel Arbeit machen. Ein Zinshaus mit Holzstiegen, Innenhof und Dachboden braucht mehr Zeit als ein Neubau mit Lift und Fliesenboden. Deshalb sehen wir uns das Objekt an und nennen dann einen Monats- oder Saisonpreis.